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Demokratiemanifest für die schweigende Mehrheit

by Bernhard Lösch last modified 25. 10. 2006 17:36

Johannes Heinrichs: Demokratiemanifest für die schweigende Mehrheit. Die "Revolution der Demokratie" in Kürze. Eine Realutopie für die schweigende Mehrheit. Broschiert: 119 Seiten, Steno Verlag, Januar 2005, ISBN: 9544492011

Heinrichs` von vielen als epochal betrachtetes Werk "Revolution der Demokratie" hat einen gravierenden „Nachteil": Es ist für Vielbeschäftigte und sozialwissenschaftliche Laien zu umfangreich und komplex. Die Struktur des vorliegenden Manifestes ist die gleiche geblieben. Dennoch ist es nicht bloß gekürzt, sondern ganz neu und frisch geschrieben. Für die völlig ungewöhnliche Substanz nun erst recht leicht zu lesen, manchmal sogar salopp. Die schleichende Demokratieverdrossenheit wird bei Genuss des Manifestes zur Demokratiebegeisterung, die nach Praxis verlangt.


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Kurzbeschreibung

Der Philosoph Johannes Heinrichs erklärt, warum die Demokratie nicht mehr funktioniert. Er begründet, auf spannende Art und Weise, den evolutionären Sprung in das Kreislaufsystem einer Vier-Parlamente-Demokratie: Grundwerte-, Kultur-, Politik- und Wirtschaftsparlament. Seine Real-Utopie bietet eine verblüffend einfache Lösung und fordert die schweigende Mehrheit heraus. Heinrichs klare, originelle Sprache kommt ohne Fachjargon aus. Sein praktikabler Vorschlag für eine Evolution der Demokratie macht dieses Buch zu einem Werk von epochaler Bedeutung.

Ein Buch, das mit Sicherheit genug Sprengstoff für eine R-Evolution der Demokratie enthält! In der Diskussion um die explodierende Enttäuschung und Entfremdung von unserem demokratischen System führt an Johannes Heinrichs und seiner stetig wachsenden Fan-Gemeinde kein Weg vorbei. Hier liefert uns ein Philosoph endlich die praktische Idee und den einfachen Vorschlag, wie es deutlich besser funktionieren könnte. Über die “Ökologik” von Johannes Heinrichs schrieb Rudolf Bahro begeistert vom Erscheinen einer überaus reichen (...) Schrift von fundamentaler Bedeutung für das Menschheitsproblem in der ökologischen Krise. Der Geschichtsphilosoph Xavier Tilliette attestierte Johannes Heinrichs “eine ungeheure Denk- und Arbeitskraft” (Der Spiegel, 33/1982). Nach langer Pause ein deutscher Philosoph, der etwas zu sagen hat.

Umschlagtext
Der - nicht unumstrittene - Philosoph Johannes Heinrichs erklärt, warum die Demokratie nicht mehr funktioniert. Er begründet, auf spannende Art und Weise, den evolutionären Sprung in das Kreislaufsystem einer Vier-Parlamente-Demokratie: Grundwerte-, Kultur-, Politik- und Wirtschaftsparlament.
Seine Real-Utopie bietet eine verblüffend einfache Lösung und fordert die schweigende Mehrheit heraus. Heinrichs klare, originelle Sprache kommt ohne Fachjargon aus. Sein praktikabler Vorschlag für eine Evolution der Demokratie macht dieses Buch zu einem Werk von epochaler Bedeutung.

Über den Autor
Professor Dr. phil. habil. Dipl. Theol. Johannes Heinrichs (geb. 1942) lebt und arbeitet als Gastprofessor, Forschungsbeauftragter und Schriftsteller im Raum Bonn. Er lehrte seit 1975 Sozialphilosophie an der Jesuitenhochschule St. Georgen, Frankfurt/M. Er entwickelte nach der bekannten Hegelstudie “Die Logik der Phänome-nologie des Geistes” (1974) seine originäre Reflexions-Systemtheorie des Sozialen, die sich seit den 90iger Jahren in Richtung Geld- und Demokratiereform konkretisiert. Markante Professuren: der Lehrstuhl für Kantforschung an der Universität Bonn und die Nachfolge Rudolf Bahros für Sozialökologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Veröffentlichungen: 16 philosophische Bücher zu Hegel, Kant, Handlungs- und Sprach-theorie, Sozial-, Natur- und Religionsphilosophie, u.a. “Gastfreundschaft der Kulturen” (1994), “Ökologik” (1997), zahlreiche wissenschaftliche Aufsätze in Fachzeitschriften und Essays in Sammelwerken und Lexika, zuletzt “Philosophie am Scheideweg”, Wien 2002 (Passagen).

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